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Um es schnell zu beschreiben: eine Art „moderner Schnitzeljagd“. Diese Schnitzeljagd wird durch Koordinaten und GPS-Geräten gestützt.
Dieser „Sport“ wurde im Jahre 2000 erfunden, als GPS-Geräte in den USA durch die Regierung nicht mehr beeinflusst wurden (Signal hatte vorher eine Genauigkeit von ca. 100m). Der erste Geocache wurde versteckt und auch schnell gefunden. Die Idee brauchte nur wenige Monate, bis geocaching.com, die offizielle Geocaching-Webseite, erstellt wurde.
Seit dem wächst die Geocaching-Community ständig weiter. Der Sport wird fast auf der ganzen Welt ausgeübt und es gibt mittlerweile an den unvorstellbarsten Plätzen Geocaches versteckt.

Das interessante aus meiner Sicht ist die Abwechslung am Geocaching. Man findet Caches mal im Wald, mal mitten in der Stadt, wo man versucht unauffällig den Cache zu finden. Unauffällig deshalb, damit nicht wissende Menschen (in Geocachekreisen auch Muggel genannt) nichts von diesen Verstecken erfahren. Es gibt die verrücktesten Verstecke, wo ich nie mit gerechnet hätte. Es gibt auch verschiedene Größen und Arten von Geocaches. So gibt es Tradis (Traditionals), die einfach nur versteckt sind. Multi-Caches dagegen sind Caches, wo verschiedene Stationen abgelaufen und Rätsel gelöst werden müssen um ans Ziel, das sogenannte „Final“ zu kommen. Ist das Final erreicht und auch gefunden, dann ist das Ziel, dass zur Bestätigung der Nickname in einem Logbuch geschrieben wird, damit der Besuch auch bestätigt wird.
Mehr über die verschiedenen Cachearten kann auf Geocaching.com nachgelesen werden: Cachearten.

Buchempfehlung

Ich selber habe das folgende Buch zum Geburtstag geschenkt bekommen und es ist für einen deutschen Geocacher, jemanden der sich ins Thema Geocaching einlesen will und jeden der Hoeckers Humor mag eine Pflichtlektüre…

Er beschreibt sehr humorvoll, wie er zum Geocaching gekommen ist, wie es funktioniert und macht auch offenbart auch so manche Eigenart eines Geocachers…

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